Christopher und Thomas
Frohe Weihnachten
Wir wünschen allen daheimgebliebenen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ganz besonders unseren großartigen Unterstützern.

Von Epupa zum Caprivi Zipfel
Aussicht hinter Opuwo auf der Strecke zur Etosha mit dem Regen im Nacken.
Nicht einmal tiefster Schlamm, bringt uns zu Boden.

Mobile Ärzte versorgen die Landbevölkerung.

Tiefe Furten zu unserem Camp im Okavango Delta...
Die Regenzeit ist dieses Jahr heftig.
Hey, Wo sind unsere Orangen?

Endlich wieder online
Nach Twyfelfontein, ging es über den "versteinerten Wald" weiter in Richtung Palmwag Lodge.
Versteinerte Araukarien die seit Jahrmillionen hier begraben liegen und nur darauf warten erkundet zu werden.
Nach unerträglichen 40°C ließen starke Gewitter nicht lange auf sich warten.
#
Nachdem wir gut in der Palmwag Lodge ankamen, querte mitten im Camp ein Elefant unseren Weg.
Doppeltes Glück: Auch auf der Safari hatten wir das Glück wilde Tiere zu sehen.
Ein kurzer Zwischenstopp, am Weg Richtung Norden, in einer grünen Oase, mitten in der Wüste (Sesfontein)

Der äußerste Norden Namibias ist erreicht und begrüßte uns mit Palmen und dieser tollen Aussicht auf die "Epupa Falls".

Ein Rückblick in das vergangene Afrika
Nachdem wir den Weg ins Landesinnere gewagt haben, fuhren wir entlang des Brandbergmassivs
zur „White Lady“.
Nach einer einstündigen Wanderung, steil Bergauf, durch ein schmales Tal, kamen wir mit unserem
Guide an den Felsmalereien an. Er erklärte uns das die „White Lady“ einen „Schamanen" darstellt,
der um ein Feuer tanzt um alte Rituale auszuführen. Durch den tanz um das Feuer wurde der Rumpf
mit weißer Asche belegt.
"White Lady" befindet sich unter der Stabspitze
hier noch ein paar weitere Felsmalereien
Twyfelfontein
In der Umgebung von "Twyfelfontein" gibt es mehr als 2500 Felsgravuren, verteilt auf 200 Steinplatten.
In Mühevoller Arbeit, haben verschiedene Nomadenstämme, mit einem Quarzstein Nachrichten für Andere
Stämme in den Sandstein gehauen.
Diese Kreise stellen Wasserquellen von verschiedenen Größen dar. Das Phänomenale dabei ist,
dass die selben Gravuren auf allen Erdteilen gefunden wurden.
The "Lion Men", eines der berühmtesten Postkartenmotive Namibias.
Ab ins Landes Innere
Durch die ausgiebige Tour entlang der Küstenstraße suchten wir uns einen schönen Campingplatz,
um unsere Erlebnisse zu verarbeiten. Durch einen Blick in die Karte fanden wir glücklicherweise ein
Camp, dass alle unserer Erwartungen von einem Campingplatz in Afrika toppen konnte.
Es war ein malerischer Ort, eingeschlossen in den Bergen des Brandbergmassivs. Zufahren konnte
man nur über eine steinige Straße, die sogar großen Geländewägen Schwierigkeiten bereiten konnte.
Die "Gravel Road" fordert Ihre Opfer.
Entlang der Schiffwracks
Nach einem ausgiebigen Frühstück, machten wir uns auf dem Weg, entlang der Küstenstraße, Richtung „Cape Cross“.
Der unten zu sehende Fischkutter, lief erst vor 5 Jahren in einer stürmischen Nach,t auf der "Skeleton Coast", auf Grund.
Nur noch wenige Kilometer trennen uns von "Cape Cross". Der Heimat von tausenden Zwergpelzrobben.
Bis zu 100.000 Robben, kann man auf einem Küstenstreifen, der nicht länger ist wie 5 Kilometer, zu sehen bekommen. Machtkämpfe, Liebeleien und noch vieles mehr, sind nach einem kurzem Augenblick bereits zu sehen.
Tour dé salt
Nach einem gemütlichen Vormittag, machten wir uns auf den Weg zu den Salzpfannen im Süden.
Hunderte Flamingos, begleiteten uns auf den Weg entlang der Küstenstraße, bei "Walvis Bay".
Am Weg zum "Sandspielplatz" sahen wie diesen Giganten der Salzgewinnung.
Auch große Buben, spielen gerne im Sand.
Swakopmund
Nach der Anstrengenden Anreise, nahmen wir uns eine kurze Auszeit und besichtigten Swakopmund:
Ein gemütlicher Kaffee im Sonnenschein, bevor es mit dem Sightseeing beginnt.
Ein Ausflug ins Aquarium, brachte uns viele neue Erkenntnisse über den Atlantischen Ozean.
Die erste Zerreißprobe
Nach harter monatlicher Vorbereitung, haben wir es nun endlich auf die „Gravel Road“ geschafft.
Die C28, nach Skwakopmund, war am Anfang ein ganzes Stück Arbeit, doch nach kurzer Eingewöhnungsphase
bewältigten wir Sie mit Bravour.
Zu den Tücken der "Gravel Road", kommen noch die "Wahnsinnigen" einheimischen Autofahrer Dazu
Der erste Tankstopp ist erledigt, nun kann es wieder weiter gehen.
Die Motorräder
Nach einer erholsamen, aber kurzen Nacht, im Guesthouse, machten wir uns um 7 Uhr (morgens), auf den Weg zu Transworld Cargo.
Dort wurden wir herzlich, von Michaela, mit einem Kaffee begrüßt und uns wurden unsere "Transportboxen", inklusive zwei Helfer, bereitgestellt.
Zu unserem Verwundern wurde das "Problem" Zoll ohne weitere Vorkommnisse, durch die Mithilfe von Transworld Cargo, abgehandelt und so konnten wir uns auf den Zusammenbau konzentrieren.
Wir möchten uns nochmal herzlich bei allen beteiligten von Transworld Cargo bedanken.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im März.