Christopher und Thomas
langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu. Die letzten Bilder aus Africa.... aber wir kommen wieder ...
Noch einmal genießen wir die weite und Einsamkeit Nambias , fast 17.000km sind wir in den letzten 3 Monaten in Afrika unterwegs gewesen.
In ein paar Tagen werden unsere Motorräder wieder nach Europa verschifft.
Wir bedanken uns bei allen die zum gelingen dieser Reise beigetragen haben und uns mit Rat und Tat unterstütz haben.
Wir hoffen es hat euch Freude gemacht uns auf unsere Reise zu begleiten, und eines können wir schon jetzt versprechen
AFRICA wir kommen wieder .....
Sossusvlei wohl die bekannteste Dünenlandschaft Namibias.
Überall trifft man noch auf den alten Deutschen Einschlag
Dead Vlei
Eine Wanderung zum Dead Vlei gehört wohl zu den Höhepunkten in der Namib
An der Grenze von Süd Afrika nach Namibia erstreckt sich über viel Km das einsam gelegene Richtersveld .
2007 zum Weltkulturerbe erklärt. Das Klima ist extrem , im Sommer werden hier Temperaturen von über 50 Grad gemessen. Regen gibt es fast
keinen, ganze 68mm pro Jahr konnten hier gemessen werden.
Wir hatten Glück und hatten angenehme Temperaturen .....
Impressionen Teil 2- Februar 2014
Begleitet uns auf Teilabschnitten unseres Abenteuers. Wir möchten unseren Unterstützern nochmals herzlich danken! Besonderen Dank an
Euro Motors Graz für den tollen Videoschnitt.
Hier ist der neue Link zum Video:
https://www.facebook.com/photo.php?v=270470036450904
Garden Route
Nachdem wir die Berühmte Garden Route bewältigt haben, möchten wir euch dazu ein paar tolle Leckerbissen zeigen.
Im Landessinneren ging es auf den "SWARTBERG PASS", ein Schotterpass, am Anfang der "kleinen Karoo" gelegen, der uns mit einer Unfassbar schönen Aussicht und einer tollen "Gravel Road" beschenkte.
Nachdem wir den Pass bezwungen hatten, ging es mit über 140 km/h wieder in Richtung Meer und dem Südlichsten Zipfel Afrikas.
Am Weg dorthin ging es an riesigen Straußenherden vorbei.
Ein letztes mal am Indischen Ozean angelangt, begrüßte uns dieser mit herrlich weißen Sandstränden und seinem türkisblauem Meer.
Die letzten steinigen Meter bis wir am Südlichsten Ende Afrikas angelangt sind, haben wir gut überstanden...
... und konnten ein tolles "Siegerfoto", mit dem Grenzstein der Ozeane machen.
Die Arbeit ist getan und so können wir uns den schönen Dingen des Lebens widmen, Stellenbosh, eine der Ältesten Städte Südafrikas bekannt für ihre wunderschöne Altstadt...
... und noch viel bekannter für ihre guten Weine.
Auch Kapstadt blieb von uns nicht verschont und somit auch nicht einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Welt, Cape Point und das Kap der
Guten Hoffnung.
Anscheinend suchten nicht nur wir "Hoffnung" am Kap und so mussten wir unser Foto mit den Anderen Hoffnungssuchenden teilen.
Lesotho
" Kingdom in the sky" wie man Lesotho noch nennt. Ein Land doppelt so groß wie die Steiermark, auf einem Plateau gelegen, in einer Seehöhe von 1800 m, ist ein totaler Gegensatz zu Südafrika und begann mit einer großen Herausforderung, dem
"Sani Pass",
ein Pass mit einer Länge von knapp 25 km Schotterpiste die einem 1500 m in den Himmel schrauben, gepaart mit tiefen Schlaglöchern, spitzen Felsen, groben Geröll und einer tollen Aussicht die die Strapazen vergessen ließen.

Nach dem wir den "Sani Pass" erklommen hatten, konnten wir uns im höchsten Pup Afrikas, über einen Glühwein freuen.

Mit voller Motivation starteten wir, um die "Pisten" Lesothos unsicher zu machen, knapp 300 km an Bergstraßen meisterten wir mit Bravour und wurden mit schönem Wetter und einem tollen Panorama gewürdigt.


Selbst Offroadtaugliche Fahrzeuge kommen hier öfter ins Schleudern.

Unser Östlichster Punkt ist zum Greifen nahe
Nach dem überqueren der Grenze, nach Südafrika, ging es in den Blyde River Canyon, der uns mit einer wunderschönen Aussicht, aber auch schweren Gewittern begrüßte.
Mit strahlend Blauem Himmel wurden wir an unserem Östlichsten Punkt unserer Reise in St. Lucia begrüßt.
In Durban, konnten wir ein tolles Aquarium besuchen, das uns die Meerespopulation des Indischen Ozeans näher brachte. Ein zusätzliches Feature dieses Aquariums ist, dass es sich in einem alten Schiff befindet das um 1910 an der Küste Durbans gestrandet ist.
Die wunderschöne Küstenlinie des 24° C warmen Indischen Ozeans.
Zimbabwe
Zimbabwe ein Land der Unterschiede
aus Politischen Unruhen, wunderschöner Landschaft und einer alten Kultur....
Zum Glück konnten wir ohne Behinderungen, Zimbabwe bereisen hörten aber doch von der Bevölkerung, dass das Land seit Jahren im Stillstand bzw. im Rückschritt lebt.
Der erste Weg führte uns zum Nyanga National Park.
Auf diesem Weg befuhren wir eine tolle Schotterpiste, die mit allen Wassern gewaschen war.
Im Nyanga National Park befindet sich der Mutarazi Fall, mit 762m und gilt als 2. höchster Wasserfall Afrikas.
Unser nächster halt waren die Chimanimani Mountains, die als Wanderparadies gelten, uns aber mit Regen empfingen und uns daher an einem Wanderabenteuer abhielten.
Trotz Regens gelang uns aber doch ein toller Schnappschuss.
Dem Regen entkommen, ging es zu den Great Zimbabwe Ruins [Nach diesen Ruinen wurde Zimbabwe (vormals Südrhodesien) benannt].
Dies ist ein riesiges Areal, einer Altertümlichen Stadt, die ohne Zement oder ähnlichen gebaut wurde und trotz allem seit Jahrhunderten widrigsten Wetterbedingungen stand hält.
Bis zu 11 Meter hohe Mauern wurde ohne Zement gebaut.
Auch ein uralter Regentanz wurde uns vorgeführt.
Um die Schönheit Zimbabwes zu zeigen eine kleine "Werbeaufnahme" der KTM.
Eindrucksvolle Felsvormationen, Ragen im ganzen Land hunderte Meter weit aus dem Boden.
Erstes Videomaterial
Seht einen kleinen Ausschnitt von unserem Abenteuer mitten in Afrika. Bei unseren Unterstützern möchten wir uns nochmals herzlich Bedanken, ganz besonders bei Euro Motors Graz, die für den tollen Videoschnitt gesorgt haben.
Malawi - Ein verstecktes Paradies
Endlich koennen wir uns wieder, nach dem erledigen kleinerer Pannen, wieder mit einer bestehenden Internetverbindung,
an euch wenden und haben viele Neuigkeiten zu erzaehlen.
Nach dem verlassen Sambias fuhren wir in eines der aermsten Laender der Welt
Malawi
und fanden viele interessante Plaetze und Leute.
2 Rad Freunde helfen sich immer ob mit oder ohne Motor.
Wer kann hier kein Herz fuer Kinder entwickeln?
Ein Herzliches Dankeschoen an Toyota Mzuzu wo wir endlich neue Reifen aufziehen konnten.
Terrassenbau ist ein wichtiger Bestandteil in Malawi da wir hier auf gut 1800m Seehoehe waren.
Versteckt mitten in den Bergen Malawis kommt man zu einem See in dem man die Steiermark fast 2 mal verstecken koennte.
Junge Fischer am fruehen morgen in ihren selbstgemachten Einbaeumen.
Wunderbares Afrika
Jeden Tag aufs Neue gibt es viele Eindrücke, die es zu Entdecken gilt.
Wie hier ein Uralter "Baobab" Baum.
Auch die Herzlichkeit der Menschen ist sehr beeindruckend.
South Luanga National Park
Livingstone
Auf den Spuren David Livingstones führt uns unsere Expedition zu einer seiner größten Entdeckungen
zu den "Viktoria Falls"
In der Stadt Livingstone (Zambia) besuchten wir das Livingstone Museum wo wir viel Interessantes,
über die Expeditionen David Livingstone's erfahren durften.

Nun hatten auch wir das Glück den "König Afrikas" kennen zu lernen.
